Daten­schutz-Erklärung

Daten­schutz

Wir haben diese Daten­schutz­er­klärung (Fassung 13.11.2020–211136124) verfasst, um Ihnen gemäß der Vorgaben der Daten­schutz-Grund­ver­ordnung (EU) 2016/679 zu erklären, welche Infor­ma­tionen wir sammeln, wie wir Daten verwenden und welche Entschei­dungs­mög­lich­keiten Sie als Besucher dieser Webseite haben.

Leider liegt es in der Natur der Sache, dass diese Erklä­rungen sehr technisch klingen, wir haben uns bei der Erstellung jedoch bemüht die wichtigsten Dinge so einfach und klar wie möglich zu beschreiben.

Automa­tische Daten­spei­cherung

Wenn Sie heutzutage Webseiten besuchen, werden gewisse Infor­ma­tionen automa­tisch erstellt und gespei­chert, so auch auf dieser Webseite.

Wenn Sie unsere Webseite so wie jetzt gerade besuchen, speichert unser Webserver (Computer auf dem diese Webseite gespei­chert ist) automa­tisch Daten wie

  • die Adresse (URL) der aufge­ru­fenen Webseite
  • Browser und Browser­version
  • das verwendete Betriebs­system
  • die Adresse (URL) der zuvor besuchten Seite (Referrer URL)
  • den Hostname und die IP-Adresse des Geräts von welchem aus zugegriffen wird
  • Datum und Uhrzeit

in Dateien (Webserver-Logfiles).

In der Regel werden Webserver-Logfiles zwei Wochen gespei­chert und danach automa­tisch gelöscht. Wir geben diese Daten nicht weiter, können jedoch nicht ausschließen, dass diese Daten beim Vorliegen von rechts­wid­rigem Verhalten einge­sehen werden.

Cookies

Unsere Webseite verwendet HTTP-Cookies, um nutzer­spe­zi­fische Daten zu speichern.
Im Folgenden erklären wir, was Cookies sind und warum Sie genutzt werden, damit Sie die folgende Daten­schutz­er­klärung besser verstehen.

Was genau sind Cookies?

Immer wenn Sie durch das Internet surfen, verwenden Sie einen Browser. Bekannte Browser sind beispiels­weise Chrome, Safari, Firefox, Internet Explorer und Microsoft Edge. Die meisten Webseiten speichern kleine Text-Dateien in Ihrem Browser. Diese Dateien nennt man Cookies.

Eines ist nicht von der Hand zu weisen: Cookies sind echt nützliche Helferlein. Fast alle Webseiten verwenden Cookies. Genauer gesprochen sind es HTTP-Cookies, da es auch noch andere Cookies für andere Anwen­dungs­be­reiche gibt. HTTP-Cookies sind kleine Dateien, die von unserer Webseite auf Ihrem Computer gespei­chert werden. Diese Cookie-Dateien werden automa­tisch im Cookie-Ordner, quasi dem „Hirn“ Ihres Browsers, unter­ge­bracht. Ein Cookie besteht aus einem Namen und einem Wert. Bei der Definition eines Cookies müssen zusätzlich ein oder mehrere Attribute angegeben werden.

Cookies speichern gewisse Nutzer­daten von Ihnen, wie beispiels­weise Sprache oder persön­liche Seiten­ein­stel­lungen. Wenn Sie unsere Seite wieder aufrufen, übermittelt Ihr Browser die „userbe­zo­genen“ Infor­ma­tionen an unsere Seite zurück. Dank der Cookies weiß unsere Webseite, wer Sie sind und bietet Ihnen die Einstellung, die Sie gewohnt sind. In einigen Browsern hat jedes Cookie eine eigene Datei, in anderen wie beispiels­weise Firefox sind alle Cookies in einer einzigen Datei gespei­chert.

Es gibt sowohl Erstan­bieter Cookies als auch Dritt­an­bieter-Cookies. Erstan­bieter-Cookies werden direkt von unserer Seite erstellt, Dritt­an­bieter-Cookies werden von Partner-Webseiten (z.B. Google Analytics) erstellt. Jedes Cookie ist indivi­duell zu bewerten, da jedes Cookie andere Daten speichert. Auch die Ablaufzeit eines Cookies variiert von ein paar Minuten bis hin zu ein paar Jahren. Cookies sind keine Software-Programme und enthalten keine Viren, Trojaner oder andere „Schäd­linge“. Cookies können auch nicht auf Infor­ma­tionen Ihres PCs zugreifen.

So können zum Beispiel Cookie-Daten aussehen:

Name: _ga
Wert: GA1.2.1326744211.152211136124–6
Verwen­dungs­zweck: Unter­scheidung der Websei­ten­be­sucher
Ablauf­datum: nach 2 Jahren

Diese Mindest­größen sollte ein Browser unter­stützen können:

  • Mindestens 4096 Bytes pro Cookie
  • Mindestens 50 Cookies pro Domain
  • Mindestens 3000 Cookies insgesamt

Welche Arten von Cookies gibt es?

Die Frage welche Cookies wir im Spezi­ellen verwenden, hängt von den verwen­deten Diensten ab und wird in den folgenden Abschnitten der Daten­schutz­er­klärung geklärt. An dieser Stelle möchten wir kurz auf die verschie­denen Arten von HTTP-Cookies eingehen.

Man kann 4 Arten von Cookies unter­scheiden:

Unerläss­liche Cookies
Diese Cookies sind nötig, um grund­le­gende Funktionen der Webseite sicher­zu­stellen. Zum Beispiel braucht es diese Cookies, wenn ein User ein Produkt in den Warenkorb legt, dann auf anderen Seiten weiter­surft und später erst zur Kasse geht. Durch diese Cookies wird der Warenkorb nicht gelöscht, selbst wenn der User sein Browser­fenster schließt.

Zweck­mäßige Cookies
Diese Cookies sammeln Infos über das Userver­halten und ob der User etwaige Fehler­mel­dungen bekommt. Zudem werden mithilfe dieser Cookies auch die Ladezeit und das Verhalten der Webseite bei verschie­denen Browsern gemessen.

Zielori­en­tierte Cookies
Diese Cookies sorgen für eine bessere Nutzer­freund­lichkeit. Beispiels­weise werden einge­gebene Standorte, Schrift­größen oder Formu­lar­daten gespei­chert.

Werbe-Cookies
Diese Cookies werden auch Targeting-Cookies genannt. Sie dienen dazu dem User indivi­duell angepasste Werbung zu liefern. Das kann sehr praktisch, aber auch sehr nervig sein.

Üblicher­weise werden Sie beim erstma­ligen Besuch einer Webseite gefragt, welche dieser Cookie­arten Sie zulassen möchten. Und natürlich wird diese Entscheidung auch in einem Cookie gespei­chert.

Wie kann ich Cookies löschen?

Wie und ob Sie Cookies verwenden wollen, entscheiden Sie selbst. Unabhängig von welchem Service oder welcher Webseite die Cookies stammen, haben Sie immer die Möglichkeit Cookies zu löschen, zu deakti­vieren oder nur teilweise zuzulassen. Zum Beispiel können Sie Cookies von Dritt­an­bietern blockieren, aber alle anderen Cookies zulassen.

Wenn Sie feststellen möchten, welche Cookies in Ihrem Browser gespei­chert wurden, wenn Sie Cookie-Einstel­lungen ändern oder löschen wollen, können Sie dies in Ihren Browser-Einstel­lungen finden:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Website­daten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grund­sätzlich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Sie das Cookie erlauben oder nicht. Die Vorgangs­weise ist je nach Browser verschieden. Am besten Sie suchen die Anleitung in Google mit dem Suchbe­griff “Cookies löschen Chrome” oder „Cookies deakti­vieren Chrome“ im Falle eines Chrome Browsers.

Wie sieht es mit meinem Daten­schutz aus?

Seit 2009 gibt es die sogenannten „Cookie-Richt­linien“. Darin ist festge­halten, dass das Speichern von Cookies eine Einwil­ligung von Ihnen verlangt. Innerhalb der EU-Länder gibt es aller­dings noch sehr unter­schied­liche Reaktionen auf diese Richt­linien. In Öster­reich erfolgte aber die Umsetzung dieser Richt­linie in § 96 Abs. 3 des Telekom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­setzes (TKG).

Wenn Sie mehr über Cookies wissen möchten und technische Dokumen­ta­tionen nicht scheuen, empfehlen wir https://​tools​.ietf​.org/​h​t​m​l​/​r​f​c​6​265, dem Request for Comments der Internet Engineering Task Force (IETF) namens „HTTP State Management Mechanism“.

Speicherung persön­licher Daten

Persön­liche Daten, die Sie uns auf dieser Website elektro­nisch übermitteln, wie zum Beispiel Name, E‑Mail-Adresse, Adresse oder andere persön­lichen Angaben im Rahmen der Übermittlung eines Formulars oder Kommen­taren im Blog, werden von uns gemeinsam mit dem Zeitpunkt und der IP-Adresse nur zum jeweils angege­benen Zweck verwendet, sicher verwahrt und nicht an Dritte weiter­ge­geben.

Wir nutzen Ihre persön­lichen Daten somit nur für die Kommu­ni­kation mit jenen Besuchern, die Kontakt ausdrücklich wünschen und für die Abwicklung der auf dieser Webseite angebo­tenen Dienst­leis­tungen und Produkte. Wir geben Ihre persön­lichen Daten ohne Zustimmung nicht weiter, können jedoch nicht ausschließen, dass diese Daten beim Vorliegen von rechts­wid­rigem Verhalten einge­sehen werden.

Wenn Sie uns persön­liche Daten per E‑Mail schicken – somit abseits dieser Webseite – können wir keine sichere Übertragung und den Schutz Ihrer Daten garan­tieren. Wir empfehlen Ihnen, vertrau­liche Daten niemals unver­schlüsselt per E‑Mail zu übermitteln.

Rechte laut Daten­schutz­grund­verordnung

Ihnen stehen laut den Bestim­mungen der DSGVO und des öster­rei­chi­schen Daten­schutz­ge­setzes (DSG) grund­sätzlich die folgende Rechte zu:

  • Recht auf Berich­tigung (Artikel 16 DSGVO)
  • Recht auf Löschung („Recht auf Verges­sen­werden“) (Artikel 17 DSGVO)
  • Recht auf Einschränkung der Verar­beitung (Artikel 18 DSGVO)
  • Recht auf Benach­rich­tigung – Mittei­lungs­pflicht im Zusam­menhang mit der Berich­tigung oder Löschung perso­nen­be­zo­gener Daten oder der Einschränkung der Verar­beitung (Artikel 19 DSGVO)
  • Recht auf Daten­über­trag­barkeit (Artikel 20 DSGVO)
  • Wider­spruchs­recht (Artikel 21 DSGVO)
  • Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automa­ti­sierten Verar­beitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unter­worfen zu werden (Artikel 22 DSGVO)

Wenn Sie glauben, dass die Verar­beitung Ihrer Daten gegen das Daten­schutz­recht verstößt oder Ihre daten­schutz­recht­lichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichts­be­hörde beschweren, welche in Öster­reich die Daten­schutz­be­hörde ist, deren Webseite Sie unter https://​www​.dsb​.gv​.at/ finden.

Auswertung des Besucher­ver­haltens

In der folgenden Daten­schutz­er­klärung infor­mieren wir Sie darüber, ob und wie wir Daten Ihres Besuchs dieser Website auswerten. Die Auswertung der gesam­melten Daten erfolgt in der Regel anonym und wir können von Ihrem Verhalten auf dieser Website nicht auf Ihre Person schließen.

Mehr über Möglich­keiten dieser Auswertung der Besuchs­daten zu wider­sprechen erfahren Sie in der folgenden Daten­schutz­er­klärung.

TLS-Verschlüs­selung mit https

Wir verwenden https um Daten abhör­sicher im Internet zu übertragen (Daten­schutz durch Technik­ge­staltung Artikel 25 Absatz 1 DSGVO). Durch den Einsatz von TLS (Transport Layer Security), einem Verschlüs­se­lungs­pro­tokoll zur sicheren Daten­über­tragung im Internet können wir den Schutz vertrau­licher Daten sicher­stellen. Sie erkennen die Benutzung dieser Absicherung der Daten­über­tragung am kleinen Schloss­symbol links oben im Browser und der Verwendung des Schemas https (anstatt http) als Teil unserer Inter­net­adresse.

Google Maps Daten­schutz­er­klärung

Wir benützen auf unserer Website Google Maps der Firma Google Inc. Für den europäi­schen Raum ist das Unter­nehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verant­wortlich. Mit Google Maps können wir Ihnen Standorte besser zeigen und damit unser Service an Ihre Bedürf­nisse anpassen. Durch die Verwendung von Google Maps werden Daten an Google übertragen und auf den Google-Servern gespei­chert. Hier wollen wir nun genauer darauf eingehen, was Google Maps ist, warum wir diesen Google-Dienst in Anspruch nehmen, welche Daten gespei­chert werden und wie Sie dies unter­binden können.

Was ist Google Maps?

Google Maps ist ein Internet-Karten­dienst der Firma Google. Mit Google Maps können Sie online über einen PC, ein Tablet oder eine App genaue Standorte von Städten, Sehens­wür­dig­keiten, Unter­künften oder Unter­nehmen suchen. Wenn Unter­nehmen auf Google My Business vertreten sind, werden neben dem Standort noch weitere Infor­ma­tionen über die Firma angezeigt. Um die Anfahrts­mög­lichkeit anzuzeigen, können Karten­aus­schnitte eines Standorts mittels HTML-Code in eine Website einge­bunden werden. Google Maps zeigt die Erdober­fläche als Straßen­karte oder als Luft- bzw. Satel­li­tenbild. Dank der Street View Bilder und den hochwer­tigen Satel­li­ten­bildern sind sehr genaue Darstel­lungen möglich.

Warum verwenden wir Google Maps auf unserer Webseite?

All unsere Bemühungen auf dieser Seite verfolgen das Ziel, Ihnen eine nützliche und sinnvolle Zeit auf unserer Webseite zu bieten. Durch die Einbindung von Google Maps können wir Ihnen die wichtigsten Infor­ma­tionen zu diversen Stand­orten liefern. Sie sehen auf einen Blick wo wir unseren Firmensitz haben. Die Wegbe­schreibung zeigt Ihnen immer den besten bzw. schnellsten Weg zu uns. Sie können den Anfahrtsweg für Routen mit dem Auto, mit öffent­lichen Verkehrs­mitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad abrufen. Für uns ist die Bereit­stellung von Google Maps Teil unseres Kunden­service.

Welche Daten werden von Google Maps gespei­chert?

Damit Google Maps ihren Dienst vollständig anbieten kann, muss das Unter­nehmen Daten von Ihnen aufnehmen und speichern. Dazu zählen unter anderem die einge­ge­benen Suchbe­griffe, Ihre IP-Adresse und auch die Breiten- bzw. Längen­ko­or­di­naten. Benutzen Sie die Routen­planer-Funktion wird auch die einge­gebene Start­adresse gespei­chert. Diese Daten­spei­cherung passiert aller­dings auf den Webseiten von Google Maps. Wir können Sie darüber nur infor­mieren, aber keinen Einfluss nehmen. Da wir Google Maps in unsere Webseite einge­bunden haben, setzt Google mindestens ein Cookie (Name: NID) in Ihrem Browser. Dieses Cookie speichert Daten über Ihr Userver­halten. Google nutzt diese Daten in erster Linie, um eigene Dienste zu optimieren und indivi­duelle, perso­na­li­sierte Werbung für Sie bereit­zu­stellen.

Folgendes Cookie wird aufgrund der Einbindung von Google Maps in Ihrem Browser gesetzt:

Name: NID
Wert: 188=h26c1Ktha7fCQTx8rXgLyATyITJ211136124‑5
Verwen­dungs­zweck: NID wird von Google verwendet, um Werbe­an­zeigen an Ihre Google-Suche anzupassen. Mit Hilfe des Cookies „erinnert“ sich Google an Ihre am häufigsten einge­ge­benen Suchan­fragen oder Ihre frühere Inter­aktion mit Anzeigen. So bekommen Sie immer maßge­schnei­derte Werbe­an­zeigen. Das Cookie enthält eine einzig­artige ID, die Google benutzt, um Ihre persön­lichen Einstel­lungen für Werbe­zwecke zu sammeln.
Ablauf­datum: nach 6 Monaten

Anmerkung: Wir können bei den Angaben der gespei­cherten Daten keine Vollstän­digkeit gewähr­leisten. Speziell bei der Verwendung von Cookies sind Verän­de­rungen nie auszu­schließen. Um das Cookie NID zu identi­fi­zieren, wurde eine eigene Testseite angelegt, wo ausschließlich Google Maps einge­bunden war.

Wie lange und wo werden die Daten gespei­chert?

Die Google-Server stehen in Rechen­zentren auf der ganzen Welt. Die meisten Server befinden sich aller­dings in Amerika. Aus diesem Grund werden Ihre Daten auch vermehrt in den USA gespei­chert. Hier können Sie genau nachlesen wo sich die Google-Rechen­zentren befinden: https://​www​.google​.com/​a​b​o​u​t​/​d​a​t​a​c​e​n​t​e​r​s​/​i​n​s​i​d​e​/​l​o​c​a​t​i​o​n​s​/​?​h​l​=de

Die Daten verteilt Google auf verschie­denen Daten­trägern. Dadurch sind die Daten schneller abrufbar und werden vor etwaigen Manipu­la­ti­ons­ver­suchen besser geschützt. Jedes Rechen­zentrum hat auch spezielle Notfall­pro­gramme. Wenn es zum Beispiel Probleme bei der Google-Hardware gibt oder eine Natur­ka­ta­strophe die Server lahm legt, bleiben die Daten ziemlich sicher trotzdem geschützt.

Manche Daten speichert Google für einen festge­legten Zeitraum. Bei anderen Daten bietet Google lediglich die Möglichkeit, diese manuell zu löschen. Weiters anony­mi­siert das Unter­nehmen auch Infor­ma­tionen (wie zum Beispiel Werbe­daten) in Server­pro­to­kollen, indem es einen Teil der IP-Adresse und Cookie-Infor­ma­tionen nach 9 bzw.18 Monaten löscht.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Daten­spei­cherung verhindern?

Mit der 2019 einge­führten automa­ti­schen Lösch­funktion von Standort- und Aktivi­täts­daten werden Infor­ma­tionen zur Stand­ort­be­stimmung und Web-/App-Aktivität – abhängig von Ihrer Entscheidung – entweder 3 oder 18 Monate gespei­chert und dann gelöscht. Zudem kann man diese Daten über das Google-Konto auch jederzeit manuell aus dem Verlauf löschen. Wenn Sie Ihre Stand­ort­erfassung vollständig verhindern wollen, müssen Sie im Google-Konto die Rubrik „Web- und App-Aktivität“ pausieren. Klicken Sie „Daten und Perso­na­li­sierung“ und dann auf die Option „Aktivi­täts­ein­stellung“. Hier können Sie die Aktivi­täten ein- oder ausschalten.

In Ihrem Browser können Sie weiters auch einzelne Cookies deakti­vieren, löschen oder verwalten. Je nach dem welchen Browser Sie verwenden, funktio­niert dies immer etwas anders. Die folgenden Anlei­tungen zeigen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwalten:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Website­daten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grund­sätzlich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Sie es erlauben oder nicht.

Google ist aktiver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Daten­transfer persön­licher Daten geregelt wird. Mehr Infor­ma­tionen dazu finden Sie auf https://​www​.priva​cys​hield​.gov/​p​a​r​t​i​c​i​p​a​n​t​?​i​d​=​a​2​z​t​0​0​0​0​0​0​0​0​1​L​5​AAI. Wenn Sie mehr über die Daten­ver­ar­beitung von Google erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen die hauseigene Daten­schutz­er­klärung des Unter­nehmens unter https://​policies​.google​.com/​p​r​i​v​a​c​y​?​h​l​=de.

Google Fonts Daten­schutz­er­klärung

Auf unserer Website verwenden wir Google Fonts. Das sind die „Google-Schriften“ der Firma Google Inc. Für den europäi­schen Raum ist das Unter­nehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verant­wortlich.

Für die Verwendung von Google-Schrift­arten müssen Sie sich nicht anmelden bzw. ein Passwort hinter­legen. Weiters werden auch keine Cookies in Ihrem Browser gespei­chert. Die Dateien (CSS, Schriftarten/Fonts) werden über die Google-Domains fonts​.googleapis​.com und fonts​.gstatic​.com angefordert. Laut Google sind die Anfragen nach CSS und Schriften vollkommen getrennt von allen anderen Google-Diensten. Wenn Sie ein Google-Konto haben, brauchen Sie keine Sorge haben, dass Ihre Google-Konto­daten, während der Verwendung von Google Fonts, an Google übermittelt werden. Google erfasst die Nutzung von CSS (Cascading Style Sheets) und der verwen­deten Schrift­arten und speichert diese Daten sicher. Wie die Daten­spei­cherung genau aussieht, werden wir uns noch im Detail ansehen.

Was sind Google Fonts?

Google Fonts (früher Google Web Fonts) ist ein Verzeichnis mit über 800 Schrift­arten, die Google Ihren Nutzern kostenlos zu Verfügung stellen.

Viele dieser Schrift­arten sind unter der SIL Open Font License veröf­fent­licht, während andere unter der Apache-Lizenz veröf­fent­licht wurden. Beides sind freie Software-Lizenzen.

Warum verwenden wir Google Fonts auf unserer Webseite?

Mit Google Fonts können wir auf der eigenen Webseite Schriften nutzen, und müssen sie nicht auf unserem eigenen Server hochladen. Google Fonts ist ein wichtiger Baustein, um die Qualität unserer Webseite hoch zu halten. Alle Google-Schriften sind automa­tisch für das Web optimiert und dies spart Daten­vo­lumen und ist speziell für die Verwendung bei mobilen Endge­räten ein großer Vorteil. Wenn Sie unsere Seite besuchen, sorgt die niedrige Datei­größe für eine schnelle Ladezeit. Des Weiteren sind Google Fonts sichere Web Fonts. Unter­schied­liche Bildsyn­these-Systeme (Rendering) in verschie­denen Browsern, Betriebs­sys­temen und mobilen Endge­räten können zu Fehlern führen. Solche Fehler können teilweise Texte bzw. ganze Webseiten optisch verzerren. Dank des schnellen Content Delivery Network (CDN) gibt es mit Google Fonts keine platt­form­über­grei­fenden Probleme. Google Fonts unter­stützt alle gängigen Browser (Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera) und funktio­niert zuver­lässig auf den meisten modernen mobilen Betriebs­sys­temen, einschließlich Android 2.2+ und iOS 4.2+ (iPhone, iPad, iPod). Wir verwenden die Google Fonts also, damit wir unser gesamtes Online-Service so schön und einheitlich wie möglich darstellen können.

Welche Daten werden von Google gespei­chert?

Wenn Sie unsere Webseite besuchen, werden die Schriften über einen Google-Server nachge­laden. Durch diesen externen Aufruf werden Daten an die Google-Server übermittelt. So erkennt Google auch, dass Sie bzw. Ihre IP-Adresse unsere Webseite besucht. Die Google Fonts API wurde entwi­ckelt, um Verwendung, Speicherung und Erfassung von Endnut­zer­daten auf das zu reduzieren, was für eine ordent­liche Bereit­stellung von Schriften nötig ist. API steht übrigens für „Appli­cation Programming Interface“ und dient unter anderem als Daten­über­mittler im Software­be­reich.

Google Fonts speichert CSS- und Schrift-Anfragen sicher bei Google und ist somit geschützt. Durch die gesam­melten Nutzungs­zahlen kann Google feststellen, wie gut die einzelnen Schriften ankommen. Die Ergeb­nisse veröf­fent­licht Google auf internen Analy­se­seiten, wie beispiels­weise Google Analytics. Zudem verwendet Google auch Daten des eigenen Web-Crawlers, um festzu­stellen, welche Webseiten Google-Schriften verwenden. Diese Daten werden in der BigQuery-Datenbank von Google Fonts veröf­fent­licht. Unter­nehmer und Entwickler nützen das Google-Webservice BigQuery, um große Daten­mengen unter­suchen und bewegen zu können.

Zu bedenken gilt aller­dings noch, dass durch jede Google Font Anfrage auch Infor­ma­tionen wie Sprach­ein­stel­lungen, IP-Adresse, Version des Browsers, Bildschirm­auf­lösung des Browsers und Name des Browsers automa­tisch an die Google-Server übertragen werden. Ob diese Daten auch gespei­chert werden, ist nicht klar feststellbar bzw. wird von Google nicht eindeutig kommu­ni­ziert.

Wie lange und wo werden die Daten gespei­chert?

Anfragen für CSS-Assets speichert Google einen Tag lang auf seinen Servern, die haupt­sächlich außerhalb der EU angesiedelt sind. Das ermög­licht uns, mithilfe eines Google-Style­sheets die Schrift­arten zu nutzen. Ein Style­sheet ist eine Format­vorlage, über die man einfach und schnell z.B. das Design bzw. die Schriftart einer Webseite ändern kann.

Die Font-Dateien werden bei Google ein Jahr gespei­chert. Google verfolgt damit das Ziel, die Ladezeit von Webseiten grund­sätzlich zu verbessern. Wenn Millionen von Webseiten auf die gleichen Schriften verweisen, werden sie nach dem ersten Besuch zwischen­ge­spei­chert und erscheinen sofort auf allen anderen später besuchten Webseiten wieder. Manchmal aktua­li­siert Google Schrift­da­teien, um die Datei­größe zu reduzieren, die Abdeckung von Sprache zu erhöhen und das Design zu verbessern.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Daten­spei­cherung verhindern?

Jene Daten, die Google für einen Tag bzw. ein Jahr speichert können nicht einfach gelöscht werden. Die Daten werden beim Seiten­aufruf automa­tisch an Google übermittelt. Um diese Daten vorzeitig löschen zu können, müssen Sie den Google-Support auf https://​support​.google​.com/​?​h​l​=​d​e​&​t​i​d​=​2​1​1​1​3​6​124 kontak­tieren. Daten­spei­cherung verhindern Sie in diesem Fall nur, wenn Sie unsere Seite nicht besuchen.

Anders als andere Web-Schriften erlaubt uns Google unein­ge­schränkten Zugriff auf alle Schrift­arten. Wir können also unlimi­tiert auf ein Meer an Schrift­arten zugreifen und so das Optimum für unsere Webseite rausholen. Mehr zu Google Fonts und weiteren Fragen finden Sie auf https://​developers​.google​.com/​f​o​n​t​s​/​f​a​q​?​t​i​d​=​2​1​1​1​3​6​124. Dort geht zwar Google auf daten­schutz­re­le­vante Angele­gen­heiten ein, doch wirklich detail­lierte Infor­ma­tionen über Daten­spei­cherung sind nicht enthalten. Es ist relativ schwierig, von Google wirklich präzise Infor­ma­tionen über gespei­cherten Daten zu bekommen.

Welche Daten grund­sätzlich von Google erfasst werden und wofür diese Daten verwendet werden, können Sie auch auf https://​www​.google​.com/​i​n​t​l​/​d​e​/​p​o​l​i​c​i​e​s​/​p​r​i​v​a​cy/ nachlesen.

Google Analytics Daten­schutz­er­klärung

Wir verwenden auf unserer Website das Analyse-Tracking Tool Google Analytics (GA) des ameri­ka­ni­schen Unter­nehmens Google Inc. Für den europäi­schen Raum ist das Unter­nehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verant­wortlich. Google Analytics sammelt Daten über Ihre Handlungen auf unserer Website. Wenn Sie beispiels­weise einen Link anklicken, wird diese Aktion in einem Cookie gespei­chert und an Google Analytics versandt. Mithilfe der Berichte, die wir von Google Analytics erhalten, können wir unsere Website und unser Service besser an Ihre Wünsche anpassen. Im Folgenden gehen wir näher auf das Tracking Tool ein und infor­mieren Sie vor allem darüber, welche Daten gespei­chert werden und wie Sie das verhindern können.

Was ist Google Analytics?

Google Analytics ist ein Trackingtool, das der Daten­ver­kehrs­analyse unserer Website dient. Damit Google Analytics funktio­niert, wird ein Tracking-Code in den Code unserer Website eingebaut. Wenn Sie unsere Website besuchen, zeichnet dieser Code verschiedene Handlungen auf, die Sie auf unserer Website ausführen. Sobald Sie unsere Website verlassen, werden diese Daten an die Google-Analytics-Server gesendet und dort gespei­chert.

Google verar­beitet die Daten und wir bekommen Berichte über Ihr Userver­halten. Dabei kann es sich unter anderem um folgende Berichte handeln:

  • Zielgrup­pen­be­richte: Über Zielgrup­pen­be­richte lernen wir unsere User besser kennen und wissen genauer, wer sich für unser Service inter­es­siert.
  • Anzei­ge­be­richte: Durch Anzei­ge­be­richte können wir unsere Online­werbung leichter analy­sieren und verbessern.
  • Akqui­si­ti­ons­be­richte: Akqui­si­ti­ons­be­richte geben uns hilfreiche Infor­ma­tionen darüber, wie wir mehr Menschen für unser Service begeistern können.
  • Verhal­tens­be­richte: Hier erfahren wir, wie Sie mit unserer Website inter­agieren. Wir können nachvoll­ziehen welchen Weg Sie auf unserer Seite zurück­legen und welche Links Sie anklicken.
  • Conver­si­ons­be­richte: Conversion nennt man einen Vorgang, bei dem Sie aufgrund einer Marketing-Botschaft eine gewünschte Handlung ausführen. Zum Beispiel, wenn Sie von einem reinen Website­be­sucher zu einem Käufer oder Newsletter-Abonnent werden. Mithilfe dieser Berichte erfahren wir mehr darüber, wie unsere Marketing-Maßnahmen bei Ihnen ankommen. So wollen wir unsere Conver­si­onrate steigern.
  • Echtzeit­be­richte: Hier erfahren wir immer sofort, was gerade auf unserer Website passiert. Zum Beispiel sehen wir wie viele User gerade diesen Text lesen.

Warum verwenden wir Google Analytics auf unserer Webseite?

Unser Ziel mit dieser Website ist klar: Wir wollen Ihnen das bestmög­liche Service bieten. Die Statis­tiken und Daten von Google Analytics helfen uns dieses Ziel zu erreichen.

Die statis­tisch ausge­wer­teten Daten zeigen uns ein klares Bild von den Stärken und Schwächen unserer Website. Einer­seits können wir unsere Seite so optimieren, dass sie von inter­es­sierten Menschen auf Google leichter gefunden wird. Anderer­seits helfen uns die Daten, Sie als Besucher besser zu verstehen. Wir wissen somit sehr genau, was wir an unserer Website verbessern müssen, um Ihnen das bestmög­liche Service zu bieten. Die Daten dienen uns auch, unsere Werbe- und Marketing-Maßnahmen indivi­du­eller und kosten­güns­tiger durch­zu­führen. Schließlich macht es nur Sinn, unsere Produkte und Dienst­leis­tungen Menschen zu zeigen, die sich dafür inter­es­sieren.

Welche Daten werden von Google Analytics gespei­chert?

Google Analytics erstellt mithilfe eines Tracking-Codes eine zufällige, eindeutige ID, die mit Ihrem Browser-Cookie verbunden ist. So erkennt Sie Google Analytics als neuen User. Wenn Sie das nächste Mal unsere Seite besuchen, werden Sie als „wieder­keh­render“ User erkannt. Alle gesam­melten Daten werden gemeinsam mit dieser User-ID gespei­chert. So ist es überhaupt erst möglich pseud­onyme Userprofile auszu­werten.

Durch Kennzeich­nungen wie Cookies und App-Instanz-IDs werden Ihre Inter­ak­tionen auf unserer Website gemessen. Inter­ak­tionen sind alle Arten von Handlungen, die Sie auf unserer Website ausführen. Wenn Sie auch andere Google-Systeme (wie z.B. ein Google-Konto) nützen, können über Google Analytics generierte Daten mit Dritt­an­bieter-Cookies verknüpft werden. Google gibt keine Google Analytics-Daten weiter, außer wir als Website­be­treiber geneh­migen das. Zu Ausnahmen kann es kommen, wenn es gesetzlich erfor­derlich ist.

Folgende Cookies werden von Google Analytics verwendet:

Name: _ga
Wert: 2.1326744211.152211136124–5
Verwen­dungs­zweck: Standard­mäßig verwendet analytics.js das Cookie _ga, um die User-ID zu speichern. Grund­sätzlich dient es zur Unter­scheidung der Websei­ten­be­sucher.
Ablauf­datum: nach 2 Jahren

Name: _gid
Wert: 2.1687193234.152211136124–1
Verwen­dungs­zweck: Das Cookie dient auch zur Unter­scheidung der Websei­ten­be­sucher
Ablauf­datum: nach 24 Stunden

Name: _gat_gtag_UA_
Wert: 1
Verwen­dungs­zweck: Wird zum Senken der Anfor­de­rungsrate verwendet. Wenn Google Analytics über den Google Tag Manager bereit­ge­stellt wird, erhält dieser Cookie den Namen _dc_gtm_ .
Ablauf­datum: nach 1 Minute

Name: AMP_TOKEN
Wert: keine Angaben
Verwen­dungs­zweck: Das Cookie hat einen Token, mit dem eine User ID vom AMP-Client-ID-Dienst abgerufen werden kann. Andere mögliche Werte weisen auf eine Abmeldung, eine Anfrage oder einen Fehler hin.
Ablauf­datum: nach 30 Sekunden bis zu einem Jahr

Name: __utma
Wert: 1564498958.1564498958.1564498958.1
Verwen­dungs­zweck: Mit diesem Cookie kann man Ihr Verhalten auf der Website verfolgen und die Leistung messen. Das Cookie wird jedes Mal aktua­li­siert, wenn Infor­ma­tionen an Google Analytics gesendet werden.
Ablauf­datum: nach 2 Jahren

Name: __utmt
Wert: 1
Verwen­dungs­zweck: Das Cookie wird wie _gat_gtag_UA_ zum Drosseln der Anfor­de­rungsrate verwendet.
Ablauf­datum: nach 10 Minuten

Name: __utmb
Wert: 3.10.1564498958
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie wird verwendet, um neue Sitzungen zu bestimmen. Es wird jedes Mal aktua­li­siert, wenn neue Daten bzw. Infos an Google Analytics gesendet werden.
Ablauf­datum: nach 30 Minuten

Name: __utmc
Wert: 167421564
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie wird verwendet, um neue Sitzungen für wieder­keh­rende Besucher festzu­legen. Dabei handelt es sich um ein Session-Cookie und wird nur solange gespei­chert, bis Sie den Browser wieder schließen.
Ablauf­datum: Nach Schließung des Browsers

Name: __utmz
Wert: m|utmccn=(referral)|utmcmd=referral|utmcct=/
Verwen­dungs­zweck: Das Cookie wird verwendet, um die Quelle des Besucher­auf­kommens auf unserer Website zu identi­fi­zieren. Das heißt, das Cookie speichert, von wo Sie auf unsere Website gekommen sind. Das kann eine andere Seite bzw. eine Werbe­schaltung gewesen sein.
Ablauf­datum: nach 6 Monaten

Name: __utmv
Wert: keine Angabe
Verwen­dungs­zweck: Das Cookie wird verwendet, um benut­zer­de­fi­nierte Userdaten zu speichern. Es wird immer aktua­li­siert, wenn Infor­ma­tionen an Google Analytics gesendet werden.
Ablauf­datum: nach 2 Jahren

Anmerkung: Diese Aufzählung kann keinen Anspruch auf Vollstän­digkeit erheben, da Google die Wahl ihrer Cookies immer wieder auch verändert.

Hier zeigen wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Daten, die mit Google Analytics erhoben werden:

Heatmaps: Google legt sogenannte Heatmaps an. Über Heatmaps sieht man genau jene Bereiche, die Sie anklicken. So bekommen wir Infor­ma­tionen, wo Sie auf unserer Seite „unterwegs“ sind.

Sitzungs­dauer: Als Sitzungs­dauer bezeichnet Google die Zeit, die Sie auf unserer Seite verbringen, ohne die Seite zu verlassen. Wenn Sie 20 Minuten inaktiv waren, endet die Sitzung automa­tisch.

Absprungrate (engl. Bouncerate): Von einem Absprung ist die Rede, wenn Sie auf unserer Website nur eine Seite ansehen und dann unsere Website wieder verlassen.

Konto­er­stellung: Wenn Sie auf unserer Website ein Konto erstellen bzw. eine Bestellung machen, erhebt Google Analytics diese Daten.

IP-Adresse: Die IP-Adresse wird nur in gekürzter Form darge­stellt, damit keine eindeutige Zuordnung möglich ist.

Standort: Über die IP-Adresse kann das Land und Ihr ungefährer Standort bestimmt werden. Diesen Vorgang bezeichnet man auch als IP- Stand­ort­be­stimmung.

Technische Infor­ma­tionen: Zu den techni­schen Infor­ma­tionen zählen unter anderem Ihr Browsertyp, Ihr Inter­net­an­bieter oder Ihre Bildschirm­auf­lösung.

Herkunfts­quelle: Google Analytics bezie­hungs­weise uns inter­es­siert natürlich auch über welche Website oder welche Werbung Sie auf unsere Seite gekommen sind.

Weitere Daten sind Kontakt­daten, etwaige Bewer­tungen, das Abspielen von Medien (z.B., wenn Sie ein Video über unsere Seite abspielen), das Teilen von Inhalten über Social Media oder das Hinzu­fügen zu Ihren Favoriten. Die Aufzählung hat keinen Vollstän­dig­keits­an­spruch und dient nur zu einer allge­meinen Orien­tierung der Daten­spei­cherung durch Google Analytics.

Wie lange und wo werden die Daten gespei­chert?

Google hat Ihre Server auf der ganzen Welt verteilt. Die meisten Server befinden sich in Amerika und folglich werden Ihr Daten meist auf ameri­ka­ni­schen Servern gespei­chert. Hier können Sie genau nachlesen wo sich die Google-Rechen­zentren befinden: https://​www​.google​.com/​a​b​o​u​t​/​d​a​t​a​c​e​n​t​e​r​s​/​i​n​s​i​d​e​/​l​o​c​a​t​i​o​n​s​/​?​h​l​=de

Ihre Daten werden auf verschie­denen physi­schen Daten­trägern verteilt. Das hat den Vorteil, dass die Daten schneller abrufbar sind und vor Manipu­lation besser geschützt sind. In jedem Google-Rechen­zentrum gibt es entspre­chende Notfall­pro­gramme für Ihre Daten. Wenn beispiels­weise die Hardware bei Google ausfällt oder Natur­ka­ta­strophen Server lahmlegen, bleibt das Risiko einer Dienst­un­ter­bre­chung bei Google dennoch gering.

Standar­di­siert ist bei Google Analytics eine Aufbe­wah­rungs­dauer Ihrer Userdaten von 26 Monaten einge­stellt. Dann werden Ihre Userdaten gelöscht. Aller­dings haben wir die Möglichkeit, die Aufbe­wah­rungs­dauer von Nutzdaten selbst zu wählen. Dafür stehen uns fünf Varianten zur Verfügung:

  • Löschung nach 14 Monaten
  • Löschung nach 26 Monaten
  • Löschung nach 38 Monaten
  • Löschung nach 50 Monaten
  • Keine automa­tische Löschung

Wenn der festge­legte Zeitraum abgelaufen ist, werden einmal im Monat die Daten gelöscht. Diese Aufbe­wah­rungs­dauer gilt für Ihre Daten, die mit Cookies, Usererkennung und Werbe-IDs (z.B. Cookies der Double­Click-Domain) verknüpft sind. Bericht­er­geb­nisse basieren auf aggre­gierten Daten und werden unabhängig von Nutzer­daten gespei­chert. Aggre­gierte Daten sind eine Zusam­men­schmelzung von Einzel­daten zu einer größeren Einheit.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Daten­spei­cherung verhindern?

Nach dem Daten­schutz­recht der Europäi­schen Union haben Sie das Recht, Auskunft über Ihre Daten zu erhalten, sie zu aktua­li­sieren, zu löschen oder einzu­schränken. Mithilfe des Browser-Add-ons zur Deakti­vierung von Google Analytics-JavaScript (ga.js, analytics.js, dc.js) verhindern Sie, dass Google Analytics Ihre Daten verwendet. Das Browser-Add-on können Sie unter https://​tools​.google​.com/​d​l​p​a​g​e​/​g​a​o​p​t​o​u​t​?​h​l​=de runter­laden und instal­lieren. Beachten Sie bitte, dass durch dieses Add-on nur die Daten­er­hebung durch Google Analytics deakti­viert wird.

Falls Sie grund­sätzlich Cookies (unabhängig von Google Analytics) deakti­vieren, löschen oder verwalten wollen, gibt es für jeden Browser eine eigene Anleitung:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Website­daten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Google Analytics ist aktiver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Daten­transfer persön­licher Daten geregelt wird. Mehr Infor­ma­tionen dazu finden Sie auf https://​www​.priva​cys​hield​.gov/​p​a​r​t​i​c​i​p​a​n​t​?​i​d​=​a​2​z​t​0​0​0​0​0​0​0​0​1​L​5​A​A​I​&​t​i​d​=​2​1​1​1​3​6​124. Wir hoffen wir konnten Ihnen die wichtigsten Infor­ma­tionen rund um die Daten­ver­ar­beitung von Google Analytics näher­bringen. Wenn Sie mehr über den Tracking-Dienst erfahren wollen, empfehlen wir diese beiden Links: http://​www​.google​.com/​a​n​a​l​y​t​i​c​s​/​t​e​r​m​s​/​d​e​.​h​tml und https://​support​.google​.com/​a​n​a​l​y​t​i​c​s​/​a​n​s​w​e​r​/​6​0​0​4​2​4​5​?​h​l​=de.

Facebook-Pixel Daten­schutz­er­klärung

Wir verwenden auf unserer Webseite das Facebook-Pixel von Facebook. Dafür haben wir einen Code auf unserer Webseite imple­men­tiert. Der Facebook-Pixel ist ein Ausschnitt aus JavaScript-Code, der eine Ansammlung von Funktionen lädt, mit denen Facebook Ihre Userhand­lungen verfolgen kann, sofern Sie über Facebook-Ads auf unsere Webseite gekommen sind. Wenn Sie beispiels­weise ein Produkt auf unserer Webseite erwerben, wird das Facebook-Pixel ausgelöst und speichert Ihre Handlungen auf unserer Webseite in einem oder mehreren Cookies. Diese Cookies ermög­lichen es Facebook Ihre Userdaten (Kunden­daten wie IP-Adresse, User-ID) mit den Daten Ihres Facebook-Kontos abzugleichen. Dann löscht Facebook diese Daten wieder. Die erhobenen Daten sind für uns anonym und nicht einsehbar und werden nur im Rahmen von Werbe­an­z­ei­gen­schal­tungen nutzbar. Wenn Sie selbst Facebook-User sind und angemeldet sind, wird der Besuch unserer Webseite automa­tisch Ihrem Facebook-Benut­zer­konto zugeordnet.

Wir wollen unsere Dienst­leis­tungen bzw. Produkte nur jenen Menschen zeigen, die sich auch wirklich dafür inter­es­sieren. Mithilfe von Facebook-Pixel können unsere Werbe­maß­nahmen besser auf Ihre Wünsche und Inter­essen abgestimmt werden. So bekommen Facebook-User (sofern sie perso­na­li­sierte Werbung erlaubt haben) passende Werbung zu sehen. Weiters verwendet Facebook die erhobenen Daten zu Analy­se­zwecken und eigenen Werbe­an­zeigen.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen jene Cookies, die durch das Einbinden von Facebook-Pixel auf einer Testseite gesetzt wurden. Bitte beachten Sie, dass dies nur Beispiel-Cookies sind. Je nach Inter­aktion auf unserer Webseite werden unter­schied­liche Cookies gesetzt.

Name: _fbp
Wert: fb.1.1568287647279.257405483–6211136124‑7
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie verwendet Facebook, um Werbe­pro­dukte anzuzeigen.
Ablauf­datum: nach 3 Monaten

Name: fr
Wert: 0aPf312HOS5Pboo2r..Bdeiuf…1.0.Bdeiuf.
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie wird verwendet, damit Facebook-Pixel auch ordentlich funktio­niert.
Ablauf­datum: nach 3 Monaten

Name: comment_author_50ae8267e2bdf1253ec1a5769f48e062211136124‑3
Wert: Name des Autors
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie speichert den Text und den Namen eines Users, der beispiels­weise einen Kommentar hinter­lässt.
Ablauf­datum: nach 12 Monaten

Name: comment_author_url_50ae8267e2bdf1253ec1a5769f48e062
Wert: https%3A%2F%2Fwww.testseite…%2F (URL des Autors)
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie speichert die URL der Website, die der User in einem Textfeld auf unserer Webseite eingibt.
Ablauf­datum: nach 12 Monaten

Name: comment_author_email_50ae8267e2bdf1253ec1a5769f48e062
Wert: E‑Mail-Adresse des Autors
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie speichert die E‑Mail-Adresse des Users, sofern er sie auf der Website bekannt gegeben hat.
Ablauf­datum: nach 12 Monaten

Anmerkung: Die oben genannten Cookies beziehen sich auf ein indivi­du­elles Userver­halten. Speziell bei der Verwendung von Cookies sind Verän­de­rungen bei Facebook nie auszu­schließen.

Sofern Sie bei Facebook angemeldet sind, können Sie Ihre Einstel­lungen für Werbe­an­zeigen unter https://​www​.facebook​.com/​a​d​s​/​p​r​e​f​e​r​e​n​c​e​s​/​?​e​n​t​r​y​_​p​r​o​d​u​c​t​=​a​d​_​s​e​t​t​i​n​g​s​_​s​c​r​een selbst verändern. Falls Sie kein Facebook-User sind, können Sie auf http://​www​.youron​lin​echoices​.com/​d​e​/​p​r​a​f​e​r​e​n​z​m​a​n​a​g​e​m​e​nt/ grund­sätzlich Ihre nutzungs­ba­sierte Online-Werbung verwalten. Dort haben Sie die Möglichkeit, Anbieter zu deakti­vieren bzw. zu aktivieren.

Wenn Sie mehr über den Daten­schutz von Facebook erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen die eigenen Daten­richt­linien des Unter­nehmens auf https://​www​.facebook​.com/​p​o​l​i​c​y​.​php.

Google Site Kit Daten­schutz­er­klärung

Wir haben in unsere Website das WordPress-Plugin Google Site Kit des ameri­ka­ni­schen Unter­nehmens Google Inc. einge­bunden. Für den europäi­schen Raum ist das Unter­nehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verant­wortlich. Mit Google Site Kit können wir schnell und einfach Statis­tiken, die aus diversen Google-Produkten wie Google Analytics stammen, direkt in unserem WordPress-Dashboard ansehen. Das Tool bezie­hungs­weise die in Google Site Kit einge­bun­denen Tools sammeln unter anderem auch perso­nen­be­zogene Daten von Ihnen. In dieser Daten­schutz­er­klärung erklären wir Ihnen, warum wir Google Site Kit verwenden, wie lange und wo Daten gespei­chert werden und welche weiteren Daten­schutz­texte in diesem Zusam­menhang für Sie relevant sind.

Was ist Google Site Kit?

Google Site Kit ist ein Plugin für das Content-Management-System WordPress. Mit diesem Plugin können wir wichtige Statis­tiken zur Website­analyse direkt in unserem Dashboard ansehen. Dabei handelt es sich um Statis­tiken, die von anderen Google-Produkten erhoben werden. Allen voran von Google Analytics. Neben Google Analytics können auch noch die Services Google Search Console, Page Speed Insight, Google AdSense, Google Optimize und Google Tag Manager mit Google Site Kit verknüpft werden.

Warum verwenden wir Google Site Kit auf unserer Website?

Als Dienst­leister ist es unsere Aufgabe, Ihnen auf unserer Website das bestmög­liche Erlebnis zu bieten. Sie sollen sich auf unserer Website wohl fühlen und schnell und einfach genau das finden, was Sie suchen. Statis­tische Auswer­tungen helfen uns dabei, sie besser kennen zu lernen und unser Angebot an Ihre Wünsche und Inter­essen anzupassen. Für diese Auswer­tungen nutzen wir verschiedene Google-Tools. Site Kit erleichtert diesbe­züglich unsere Arbeit sehr, weil wir die Statis­tiken der Google-Produkte gleich im Dashboard ansehen und analy­sieren können. Wir müssen uns also nicht mehr für das jeweilige Tool extra anmelden. Site Kit bietet somit immer einen guten Überblick über die wichtigsten Analyse-Daten.

Welche Daten werden von Google Site Kit gespei­chert?

Wenn Sie im Cookie-Hinweis (auch Script oder Banner genannt) Tracking­tools aktiv zugestimmt haben, werden durch Google-Produkte wie Google Analytics Cookies gesetzt und Daten von Ihnen, etwa über Ihr Userver­halten, an Google gesendet, dort gespei­chert und verar­beitet. Darunter werden auch perso­nen­be­zogen Daten wie Ihre IP-Adresse gespei­chert.

Für genauere Infor­ma­tionen zu den einzelnen Diensten haben wir eigenen Textab­schnitte in dieser Daten­schutz­er­klärung. Sehen Sie sich beispiels­weise unsere Daten­schutz­er­klärung zu Google Analytics an. Hier gehen wir sehr genau auf die erhobenen Daten ein. Sie erfahren wie lange Google Analytics Daten speichert, verwaltet und verar­beitet, welche Cookies zum Einsatz kommen können und wie Sie die Daten­spei­cherung verhindern. Ebenso haben wir auch für weitere Google-Dienste wie etwa den Google Tag Manager oder Google AdSense eigene Daten­schutz­er­klä­rungen mit umfas­senden Infor­ma­tionen.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen beispiel­hafte Google-Analytics-Cookies, die in Ihrem Browser gesetzt werden können, sofern Sie der Daten­ver­ar­beitung durch Google grund­sätzlich zugestimmt haben. Bitte beachten Sie, dass es sich bei diesen Cookies lediglich um eine Auswahl handelt:

Name: _ga
Wert:2.1326744211.152211136124–2
Verwen­dungs­zweck: Standard­mäßig verwendet analytics.js das Cookie _ga, um die User-ID zu speichern. Grund­sätzlich dient es zur Unter­scheidung der Websiten­be­sucher.
Ablauf­datum: nach 2 Jahren

Name: _gid
Wert:2.1687193234.152211136124–7
Verwen­dungs­zweck: Auch dieses Cookie dient der Unter­scheidung von Websites­be­su­chern.
Ablauf­datum: nach 24 Stunden

Name: _gat_gtag_UA_
Wert: 1
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie wird zum Senken der Anfor­de­rungsrate verwendet.
Ablauf­datum: nach 1 Minute

Wie lange und wo werden die Daten gespei­chert?

Google speichert erhobene Daten auf eigenen Google-Servern, die weltweit verteilt sind. Die meisten Server befinden sich in den Verei­nigten Staaten und daher ist es leicht möglich, dass Ihre Daten auch dort gespei­chert werden. Auf https://​www​.google​.com/​a​b​o​u​t​/​d​a​t​a​c​e​n​t​e​r​s​/​i​n​s​i​d​e​/​l​o​c​a​t​i​o​n​s​/​?​h​l​=de sehen Sie genau, wo das Unter­nehmen Server bereit­stellt.

Daten, die durch Google Analytics erhoben werden, werden standar­di­siert 26 Monate aufbe­wahrt. Im Anschluss werden Ihre Userdaten gelöscht. Die Aufbe­wah­rungs­dauer gilt für alle Daten, die mit Cookies, Usererkennung und Werbe-IDs verknüpft sind.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Daten­spei­cherung verhindern?

Sie haben immer das Recht, Auskunft über Ihre Daten zu erhalten, Ihre Daten löschen, berich­tigen oder einschränken zu lassen. Zudem können Sie auch in Ihrem Browser Cookies jederzeit deakti­vieren, löschen oder verwalten. Hier zeigen wir Ihnen die entspre­chenden Anlei­tungen der gängigsten Browser:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Website­daten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Google ist aktiver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Daten­transfer persön­licher Daten geregelt wird. Mehr Infor­ma­tionen dazu finden Sie auf https://​www​.priva​cys​hield​.gov/​p​a​r​t​i​c​i​p​a​n​t​?​i​d​=​a​2​z​t​0​0​0​0​0​0​0​0​1​L​5​A​A​I​&​t​i​d​=​2​1​1​1​3​6​124. Um mehr über die Daten­ver­ar­beitung durch Google zu erfahren, empfehlen wir Ihnen die umfas­senden Daten­schutz­richt­linien von Google unter https://​policies​.google​.com/​p​r​i​v​a​c​y​?​h​l​=de.

Facebook Daten­schutz­er­klärung

Wir verwenden auf unserer Webseite ausge­wählte Tools von Facebook. Facebook ist ein Social Media Network des Unter­nehmens Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2 Ireland. Mithilfe dieser Tools können wir Ihnen und Menschen, die sich für unsere Produkte und Dienst­leis­tungen inter­es­sieren, das bestmög­liche Angebot bieten. Im Folgenden geben wir einen Überblick über die verschie­denen Facebook Tools, welche Daten an Facebook gesendet werden und wie Sie diese Daten löschen können.

Was sind Facebook-Tools?

Neben vielen anderen Produkten bietet Facebook auch die sogenannten „Facebook Business Tools“ an. Das ist die offizielle Bezeichnung von Facebook. Da der Begriff aber kaum bekannt ist, haben wir uns dafür entschieden, sie lediglich Facebook-Tools zu nennen. Darunter finden sich unter anderem:

  • Facebook-Pixel
  • soziale Plug-ins (wie z.B der „Gefällt mir“- oder „Teilen“-Button)
  • Facebook Login
  • Account Kit
  • APIs (Program­mier­schnitt­stelle)
  • SDKs (Sammlung von Program­mier­werk­zeugen)
  • Plattform-Integra­tionen
  • Plugins
  • Codes
  • Spezi­fi­ka­tionen
  • Dokumen­ta­tionen
  • Techno­logien und Dienst­leis­tungen

Durch diese Tools erweitert Facebook Dienst­leis­tungen und hat die Möglichkeit, Infor­ma­tionen über User-Aktivi­täten außerhalb von Facebook zu erhalten.

Warum verwenden wir Facebook-Tools auf unserer Webseite?

Wir wollen unsere Dienst­leis­tungen und Produkte nur Menschen zeigen, die sich auch wirklich dafür inter­es­sieren. Mithilfe von Werbe­an­zeigen (Facebook-Ads) können wir genau diese Menschen erreichen. Damit den Usern passende Werbung gezeigt werden kann, benötigt Facebook aller­dings Infor­ma­tionen über die Wünsche und Bedürf­nisse der Menschen. So werden dem Unter­nehmen Infor­ma­tionen über das Userver­halten (und Kontakt­daten) auf unserer Webseite zur Verfügung gestellt. Dadurch sammelt Facebook bessere User-Daten und kann inter­es­sierten Menschen die passende Werbung über unsere Produkte bzw. Dienst­leis­tungen anzeigen. Die Tools ermög­lichen somit maßge­schnei­derte Werbe­kam­pagnen auf Facebook.

Daten über Ihr Verhalten auf unserer Webseite nennt Facebook „Event-Daten“. Diese werden auch für Messungs- und Analy­se­dienste verwendet. Facebook kann so in unserem Auftrag „Kampa­gnen­be­richte“ über die Wirkung unserer Werbe­kam­pagnen erstellen. Weiters bekommen wir durch Analysen einen besseren Einblick, wie Sie unsere Dienst­leis­tungen, Webseite oder Produkte verwenden. Dadurch optimieren wir mit einigen dieser Tools Ihre Nutzer­er­fahrung auf unserer Webseite. Beispiels­weise können Sie mit den sozialen Plug-ins Inhalte auf unserer Seite direkt auf Facebook teilen.

Welche Daten werden von Facebook-Tools gespei­chert?

Durch die Nutzung einzelner Facebook-Tools können perso­nen­be­zogene Daten (Kunden­daten) an Facebook gesendet werden. Abhängig von den benutzten Tools können Kunden­daten wie Name, Adresse, Telefon­nummer und IP-Adresse versandt werden.

Facebook verwendet diese Infor­ma­tionen, um die Daten mit den Daten, die es selbst von Ihnen hat (sofern Sie Facebook-Mitglied sind) abzugleichen. Bevor Kunden­daten an Facebook übermittelt werden, erfolgt ein sogenanntes „Hashing“. Das bedeutet, dass ein beliebig großer Datensatz in eine Zeichen­kette trans­for­miert wird. Dies dient auch der Verschlüs­selung von Daten.

Neben den Kontakt­daten werden auch „Event-Daten“ übermittelt. Unter „Event-Daten“ sind jene Infor­ma­tionen gemeint, die wir über Sie auf unserer Webseite erhalten. Zum Beispiel, welche Unter­seiten Sie besuchen oder welche Produkte Sie bei uns kaufen. Facebook teilt die erhal­tenen Infor­ma­tionen nicht mit Dritt­an­bietern (wie beispiels­weise Werbe­trei­bende), außer das Unter­nehmen hat eine explizite Geneh­migung oder ist rechtlich dazu verpflichtet. „Event-Daten“ können auch mit Kontakt­daten verbunden werden. Dadurch kann Facebook bessere perso­na­li­sierte Werbung anbieten. Nach dem bereits erwähnten Abglei­chungs­prozess löscht Facebook die Kontakt­daten wieder.

Um Werbe­an­zeigen optimiert ausliefern zu können, verwendet Facebook die Event-Daten nur, wenn diese mit anderen Daten (die auf andere Weise von Facebook erfasst wurden) zusam­men­ge­fasst wurden. Diese Event-Daten nützt Facebook auch für Sicherheits‑, Schutz‑, Entwick­lungs- und Forschungs­zwecke. Viele dieser Daten werden über Cookies zu Facebook übertragen. Cookies sind kleine Text-Dateien, die zum Speichern von Daten bzw. Infor­ma­tionen in Browsern verwendet werden. Je nach verwen­deten Tools und abhängig davon, ob Sie Facebook-Mitglied sind, werden unter­schiedlich viele Cookies in Ihrem Browser angelegt. In den Beschrei­bungen der einzelnen Facebook Tools gehen wir näher auf einzelne Facebook-Cookies ein. Allge­meine Infor­ma­tionen über die Verwendung von Facebook-Cookies erfahren Sie auch auf https://​www​.facebook​.com/​p​o​l​i​c​i​e​s​/​c​o​o​k​ies.

Wie lange und wo werden die Daten gespei­chert?

Grund­sätzlich speichert Facebook Daten bis sie nicht mehr für die eigenen Dienste und Facebook-Produkte benötigt werden. Facebook hat auf der ganzen Welt Server verteilt, wo seine Daten gespei­chert werden. Kunden­daten werden aller­dings, nachdem sie mit den eigenen Userdaten abgeglichen wurden, innerhalb von 48 Stunden gelöscht.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Daten­spei­cherung verhindern?

Entspre­chend der Daten­schutz Grund­ver­ordnung haben Sie das Recht auf Auskunft, Berich­tigung, Übertrag­barkeit und Löschung Ihrer Daten.

Eine komplette Löschung der Daten erfolgt nur, wenn Sie Ihr Facebook-Konto vollständig löschen. Und so funktio­niert das Löschen Ihres Facebook-Kontos:

1) Klicken Sie rechts bei Facebook auf Einstel­lungen.

2) Anschließend klicken Sie in der linken Spalte auf „Deine Facebook-Infor­ma­tionen“.

3) Nun klicken Sie „Deakti­vierung und Löschung“.

4) Wählen Sie jetzt „Konto löschen“ und klicken Sie dann auf „Weiter und Konto löschen“

5) Geben Sie nun Ihr Passwort ein, klicken Sie auf „Weiter“ und dann auf „Konto löschen“

Die Speicherung der Daten, die Facebook über unsere Seite erhält, erfolgt unter anderem über Cookies (z.B. bei sozialen Plugins). In Ihrem Browser können Sie einzelne oder alle Cookies deakti­vieren, löschen oder verwalten. Je nach dem welchen Browser Sie verwenden, funktio­niert dies auf unter­schied­liche Art und Weise. Die folgenden Anlei­tungen zeigen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwalten:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Website­daten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grund­sätzlich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie immer infor­miert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Sie es erlauben oder nicht.

Facebook ist aktiver Teilnehmer beim EU‑U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Daten­transfer persön­licher Daten geregelt wird. Mehr Infor­ma­tionen dazu finden Sie auf https://​www​.priva​cys​hield​.gov/​p​a​r​t​i​c​i​p​a​n​t​?​i​d​=​a​2​z​t​0​0​0​0​0​0​0​G​n​y​w​AAC. Wir hoffen wir haben Ihnen die wichtigsten Infor­ma­tionen über die Nutzung und Daten­ver­ar­beitung durch die Facebook-Tools näher­ge­bracht. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie Facebook Ihre Daten verwendet, empfehlen wir Ihnen die Daten­richt­linien auf https://​www​.facebook​.com/​a​b​o​u​t​/​p​r​i​v​a​c​y​/​u​p​d​ate.

LinkedIn Daten­schutz­er­klärung

Wir nutzen auf unserer Webseite Social-Plug-ins des Social-Media-Netzwerks LinkedIn, der Firma LinkedIn Corpo­ration, 2029 Stierlin Court, Mountain View, CA 94043, USA. Bei den Social-Plug-ins kann es sich um Feeds, das Teilen von Inhalten oder um die Verlinkung zu unserer LinkedIn-Seite handeln. Die Social-Plug-ins sind eindeutig mit dem bekannten LinkedIn-Logo gekenn­zeichnet und erlauben beispiels­weise inter­es­sante Inhalte direkt über unsere Webseite zu teilen. Für den Europäi­schen Wirtschaftsraum und die Schweiz ist die Firma LinkedIn Ireland Unlimited Company Wilton Place in Dublin für die Daten­ver­ar­beitung verant­wortlich.

Durch die Einbettung solcher Plug-ins können Daten an LinkedIn versandt, gespei­chert und dort verar­beitet werden. In dieser Daten­schutz­er­klärung wollen wir Sie infor­mieren, um welche Daten es sich handelt, wie das Netzwerk diese Daten verwendet und wie Sie die Daten­spei­cherung verwalten bzw. unter­binden können.

Was ist LinkedIn?

LinkedIn ist das größte soziale Netzwerk für Geschäfts­kon­takte. Anders als beispiels­weise bei Facebook konzen­triert sich das Unter­nehmen ausschließlich auf den Aufbau geschäft­licher Kontakte. Unter­nehmen können auf der Plattform Dienst­leis­tungen und Produkte vorstellen und Geschäfts­be­zie­hungen knüpfen. Viele Menschen verwenden LinkedIn auch für die Jobsuche oder um selbst geeignete Mitar­beiter oder Mitar­bei­te­rinnen für die eigene Firma zu finden. Allein in Deutschland zählt das Netzwerk über 11 Millionen Mitglieder. In Öster­reich sind es etwa 1,3 Millionen.

Warum verwenden wir LinkedIn auf unserer Webseite?

Wir wissen wie beschäftigt Sie sind. Da kann man nicht alle Social-Media-Kanäle einzeln verfolgen. Auch wenn es sich, wie in unserem Fall, lohnen würde. Denn immer wieder posten wir inter­es­sante News oder Berichte, die es wert sind, verbreitet zu werden. Darum haben wir auf unserer Webseite die Möglichkeit geschaffen, inter­es­sante Inhalte direkt auf LinkedIn zu teilen bzw. direkt auf unsere LinkedIn-Seite zu verweisen. Wir betrachten einge­baute Social-Plug-ins als erwei­terten Service auf unserer Webseite. Die Daten, die LinkedIn sammelt, helfen uns zudem mögliche Werbe­maß­nahmen nur Menschen zu zeigen, die sich für unser Angebot inter­es­sieren.

Welche Daten werden von LinkedIn gespei­chert?

Nur durch die bloße Einbindung der Social-Plug-ins speichert LinkedIn keine persön­lichen Daten. LinkedIn nennt diese Daten, die durch Plug-ins generiert werden, passive Impres­sionen. Wenn Sie aber auf ein Social-Plug-in klicken, um beispiels­weise unsere Inhalte zu teilen, speichert die Plattform perso­nen­be­zogene Daten als sogenannte „aktive Impres­sionen“. Und zwar unabhängig, ob Sie ein LinkedIn-Konto haben oder nicht. Falls Sie angemeldet sind, werden die erhobenen Daten Ihrem Konto zugeordnet.

Ihr Browser stellt eine direkte Verbindung zu den Servern von LinkedIn her, wenn Sie mit unseren Plug-ins inter­agieren. So proto­kol­liert das Unter­nehmen verschiedene Nutzungs­daten. Neben Ihrer IP-Adresse können das beispiels­weise Anmel­dungs­daten, Gerät­in­for­ma­tionen oder Infos über Ihren Internet- bzw. Mobil­funk­an­bieter sein. Wenn Sie LinkedIn-Dienste über Ihr Smart­phone aufrufen, kann auch Ihr Standort (nachdem Sie das erlaubt haben) ermittelt werden. LinkedIn kann diese Daten in „gehashter“ Form auch an dritte Werbe­trei­bende weiter­geben. Hashing bedeutet, dass ein Datensatz in eine Zeichen­kette verwandelt wird. Dadurch kann man die Daten so verschlüsseln, dass Personen nicht mehr identi­fi­ziert werden können.

Die meisten Daten zu Ihrem Userver­halten werden in Cookies gespei­chert. Das sind kleine Text-Dateien, die meist in Ihrem Browser gesetzt werden. Weiters kann LinkedIn aber auch Web Beacons, Pixel-Tags, Anzeige-Tags und andere Geräte­er­ken­nungen benutzen.

Diverse Tests zeigen auch welche Cookies gesetzt werden, wenn ein User mit einem Social-Plug-in inter­agiert. Die gefun­denen Daten können keinen Vollstän­dig­keits­an­spruch erheben und dienen lediglich als Beispiel. Die folgenden Cookies wurden gesetzt, ohne bei LinkedIn angemeldet zu sein:

Name: bcookie
Wert: =2&34aab2aa-2ae1-4d2a-8baf-c2e2d7235c16211136124-
Verwen­dungs­zweck: Das Cookie ist ein sogenanntes „Browser-ID-Cookie“ und speichert folglich Ihre Identi­fi­ka­ti­ons­nummer (ID).
Ablauf­datum: Nach 2 Jahren

Name: lang
Wert: v=2&lang=de-de
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie speichert Ihre vorein­ge­stellte bzw. bevor­zugte Sprache.
Ablauf­datum: nach Sitzungsende

Name: lidc
Wert: 1818367:t=1571904767:s=AQF6KNnJ0G211136124…
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie wird zum Routing verwendet. Routing zeichnet die Wege auf, wie Sie zu LinkedIn gekommen sind und wie Sie dort durch die Webseite navigieren.
Ablauf­datum: nach 24 Stunden

Name: rtc
Wert: kt0lrv3NF3x3t6xvDgGrZGDKkX
Verwen­dungs­zweck: Zu diesem Cookie konnten keine näheren Infor­ma­tionen in Erfahrung gebracht werden.
Ablauf­datum: nach 2 Minuten

Name: JSESSIONID
Wert: ajax:2111361242900777718326218137
Verwen­dungs­zweck: Es handelt sich hier um ein Session-Cookie, das LinkedIn verwendet, um anonyme Benut­zer­sit­zungen durch den Server aufrecht zu erhalten.
Ablauf­datum: nach Sitzungsende

Name: bscookie
Wert: „v=1&201910230812…
Verwen­dungs­zweck: Bei diesem Cookie handelt es sich um ein Sicher­heits-Cookie. LinkedIn beschreibt es als Secure-Browser-ID-Cookie.
Ablauf­datum: nach 2 Jahren

Name: fid
Wert: AQHj7Ii23ZBcqAAAA…
Verwen­dungs­zweck: Zu diesem Cookie konnten keine näheren Infor­ma­tionen gefunden werden.
Ablauf­datum: nach 7 Tagen

Anmerkung: LinkedIn arbeitet auch mit Dritt­an­bietern zusammen. Darum haben wir bei unserem Test auch die beiden Google-Analytics-Cookies _ga und _gat erkannt.

Wie lange und wo werden die Daten gespei­chert?

Grund­sätzlich behaltet LinkedIn Ihre perso­nen­be­zo­genen Daten so lange, wie es das Unter­nehmen als nötig betrachtet, um die eigenen Dienste anzubieten. LinkedIn löscht aber Ihre perso­nen­be­zo­genen Daten, wenn Sie Ihr Konto löschen. In manchen Ausnah­me­fällen behaltet LinkedIn selbst nach Ihrer Konto­lö­schung einige Daten in zusam­men­ge­fasster und anony­mi­sierter Form. Sobald Sie Ihr Konto löschen, können andere Personen Ihre Daten innerhalb von einem Tag nicht mehr sehen. LinkedIn löscht die Daten grund­sätzlich innerhalb von 30 Tagen. LinkedIn behält aller­dings Daten, wenn es aus recht­licher Pflicht notwendig ist. Daten, die keinen Personen mehr zugeordnet werden können, bleiben auch nach Schließung des Kontos gespei­chert. Die Daten werden auf verschie­denen Servern in Amerika und vermutlich auch in Europa gespei­chert.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Daten­spei­cherung verhindern?

Sie haben jederzeit das Recht auf Ihre perso­nen­be­zo­genen Daten zuzugreifen und sie auch zu löschen. In Ihrem LinkedIn-Konto können Sie Ihre Daten verwalten, ändern und löschen. Zudem können Sie von LinkedIn auch eine Kopie Ihrer perso­nen­be­zo­genen Daten anfordern.

So greifen Sie auf die Konto­daten in Ihrem LinkedIn-Profil zu:

Klicken Sie in LinkedIn auf Ihr Profil­symbol und wählen Sie die Rubrik „Einstel­lungen und Daten­schutz“. Klicken Sie nun auf „Daten­schutz“ und dann im Abschnitt „So verwendet LinkedIn Ihre Daten auf „Ändern“. In nur kurzer Zeit können Sie ausge­wählte Daten zu Ihrer Web-Aktivität und Ihrem Konto­verlauf herun­ter­laden.

Sie haben auch in Ihrem Browser die Möglichkeit, die Daten­ver­ar­beitung durch LinkedIn zu unter­binden. Wie oben bereits erwähnt, speichert LinkedIn die meisten Daten über Cookies, die in Ihrem Browser gesetzt werden. Diese Cookies können Sie verwalten, deakti­vieren oder löschen. Je nachdem, welchen Browser Sie haben, funktio­niert die Verwaltung etwas anders. Die Anlei­tungen der gängigsten Browser finden Sie hier:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Website­daten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Sie können auch grund­sätzlich Ihren Browser dahin­gehend einrichten, dass Sie immer infor­miert werden, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. Dann können Sie immer indivi­duell entscheiden, ob Sie das Cookie zulassen wollen oder nicht.

LinkedIn ist aktiver Teilnehmer des EU‑U.S. Privacy Shield Frame­works. Dieses Framework stellt eine korrekte Daten­über­tragung zwischen den USA und der Europäi­schen Union sicher. Unter https://​www​.priva​cys​hield​.gov/​p​a​r​t​i​c​i​p​a​n​t​?​i​d​=​a​2​z​t​0​0​0​0​0​0​0​L​0​U​Z​AA0 erfahren Sie mehr darüber. Wir haben versucht, Ihnen die wichtigsten Infor­ma­tionen über die Daten­ver­ar­beitung durch LinkedIn näher­zu­bringen. Auf https://​www​.linkedin​.com/​l​e​g​a​l​/​p​r​i​v​a​c​y​-​p​o​l​icy erfahren Sie noch mehr über die Daten­ver­ar­beitung des Social-Media-Netzwerks LinkedIn.

Google reCAPTCHA Daten­schutz­er­klärung

Unser oberstes Ziel ist es, unsere Webseite für Sie und für uns bestmöglich zu sichern und zu schützen. Um das zu gewähr­leisten, verwenden wir Google reCAPTCHA der Firma Google Inc. Für den europäi­schen Raum ist das Unter­nehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verant­wortlich. Mit reCAPTCHA können wir feststellen, ob Sie auch wirklich ein Mensch aus Fleisch und Blut sind und kein Roboter oder eine andere Spam-Software. Unter Spam verstehen wir jede, auf elektro­ni­schen Weg, unerwünschte Infor­mation, die uns ungefragter Weise zukommt. Bei den klassi­schen CAPTCHAS mussten Sie zur Überprüfung meist Text- oder Bildrätsel lösen. Mit reCAPTCHA von Google müssen wir Sie meist nicht mit solchen Rätseln beläs­tigen. Hier reicht es in den meisten Fällen, wenn Sie einfach ein Häkchen setzen und so bestä­tigen, dass Sie kein Bot sind. Mit der neuen Invisible reCAPTCHA Version müssen Sie nicht mal mehr ein Häkchen setzen. Wie das genau funktio­niert und vor allem welche Daten dafür verwendet werden, erfahren Sie im Verlauf dieser Daten­schutz­er­klärung.

Was ist reCAPTCHA?

reCAPTCHA ist ein freier Captcha-Dienst von Google, der Webseiten vor Spam-Software und den Missbrauch durch nicht-mensch­liche Besucher schützt. Am häufigsten wird dieser Dienst verwendet, wenn Sie Formulare im Internet ausfüllen. Ein Captcha-Dienst ist eine Art automa­ti­scher Turing-Test, der sicher­stellen soll, dass eine Handlung im Internet von einem Menschen und nicht von einem Bot vorge­nommen wird. Im klassi­schen Turing-Test (benannt nach dem Infor­ma­tiker Alan Turing) stellt ein Mensch die Unter­scheidung zwischen Bot und Mensch fest. Bei Captchas übernimmt das auch der Computer bzw. ein Software­pro­gramm. Klassische Captchas arbeiten mit kleinen Aufgaben, die für Menschen leicht zu lösen sind, doch für Maschinen erheb­liche Schwie­rig­keiten aufweisen. Bei reCAPTCHA müssen Sie aktiv keine Rätsel mehr lösen. Das Tool verwendet moderne Risiko­tech­niken, um Menschen von Bots zu unter­scheiden. Hier müssen Sie nur noch das Textfeld „Ich bin kein Roboter“ ankreuzen bzw. bei Invisible reCAPTCHA ist selbst das nicht mehr nötig. Bei reCAPTCHA wird ein JavaScript-Element in den Quelltext einge­bunden und dann läuft das Tool im Hinter­grund und analy­siert Ihr Benut­zer­ver­halten. Aus diesen Userak­tionen berechnet die Software einen sogenannten Captcha-Score. Google berechnet mit diesem Score schon vor der Captcha-Eingabe wie hoch die Wahrschein­lichkeit ist, dass Sie ein Mensch sind. reCAPTCHA bzw. Captchas im Allge­meinen kommen immer dann zum Einsatz, wenn Bots gewisse Aktionen (wie z.B. Regis­trie­rungen, Umfragen usw.) manipu­lieren oder missbrauchen könnten.

Warum verwenden wir reCAPTCHA auf unserer Webseite?

Wir wollen nur Menschen aus Fleisch und Blut auf unserer Seite begrüßen. Bots oder Spam-Software unter­schied­lichster Art dürfen getrost zuhause bleiben. Darum setzen wir alle Hebel in Bewegung, uns zu schützen und die bestmög­liche Benut­zer­freund­lichkeit für Sie anzubieten. Aus diesem Grund verwenden wir Google reCAPTCHA der Firma Google. So können wir uns ziemlich sicher sein, dass wir eine „botfreie“ Webseite bleiben. Durch die Verwendung von reCAPTCHA werden Daten an Google übermittelt, um festzu­stellen, ob Sie auch wirklich ein Mensch sind. reCAPTCHA dient also der Sicherheit unserer Webseite und in weiterer Folge damit auch Ihrer Sicherheit. Zum Beispiel könnte es ohne reCAPTCHA passieren, dass bei einer Regis­trierung ein Bot möglichst viele E‑Mail-Adressen regis­triert, um im Anschluss Foren oder Blogs mit unerwünschten Werbe­inhalten „zuzuspamen“. Mit reCAPTCHA können wir solche Botan­griffe vermeiden.

Welche Daten werden von reCAPTCHA gespei­chert?

reCAPTCHA sammelt perso­nen­be­zogene Daten von Usern, um festzu­stellen, ob die Handlungen auf unserer Webseite auch wirklich von Menschen stammen. Es kann also die IP-Adresse und andere Daten, die Google für den reCAPTCHA-Dienst benötigt, an Google versendet werden. IP-Adressen werden innerhalb der Mitglied­staaten der EU oder anderer Vertrags­staaten des Abkommens über den Europäi­schen Wirtschaftsraum fast immer zuvor gekürzt, bevor die Daten auf einem Server in den USA landen. Die IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google kombi­niert, sofern Sie nicht während der Verwendung von reCAPTCHA mit Ihrem Google-Konto angemeldet sind. Zuerst prüft der reCAPTCHA-Algorithmus, ob auf Ihrem Browser schon Google-Cookies von anderen Google-Diensten (YouTube. Gmail usw.) platziert sind. Anschließend setzt reCAPTCHA ein zusätz­liches Cookie in Ihrem Browser und erfasst einen Schnapp­schuss Ihres Browser­fensters.

Die folgende Liste von gesam­melten Browser- und Userdaten, hat nicht den Anspruch auf Vollstän­digkeit. Vielmehr sind es Beispiele von Daten, die nach unserer Erkenntnis, von Google verar­beitet werden.

  • Referrer URL (die Adresse der Seite von der der Besucher kommt)
  • IP-Adresse (z.B. 256.123.123.1)
  • Infos über das Betriebs­system (die Software, die den Betrieb Ihres Computers ermög­licht. Bekannte Betriebs­systeme sind Windows, Mac OS X oder Linux)
  • Cookies (kleine Textda­teien, die Daten in Ihrem Browser speichern)
  • Maus- und Keyboard­ver­halten (jede Aktion, die Sie mit der Maus oder der Tastatur ausführen wird gespei­chert)
  • Datum und Sprach­ein­stel­lungen (welche Sprache bzw. welches Datum Sie auf Ihrem PC vorein­ge­stellt haben wird gespei­chert)
  • Alle Javascript-Objekte (JavaScript ist eine Program­mier­sprache, die Webseiten ermög­licht, sich an den User anzupassen. JavaScript-Objekte können alle möglichen Daten unter einem Namen sammeln)
  • Bildschirm­auf­lösung (zeigt an aus wie vielen Pixeln die Bilddar­stellung besteht)

Unumstritten ist, dass Google diese Daten verwendet und analy­siert noch bevor Sie auf das Häkchen „Ich bin kein Roboter“ klicken. Bei der Invisible reCAPTCHA-Version fällt sogar das Ankreuzen weg und der ganze Erken­nungs­prozess läuft im Hinter­grund ab. Wie viel und welche Daten Google genau speichert, erfährt man von Google nicht im Detail.

Folgende Cookies werden von reCAPTCHA verwendet: Hierbei beziehen wir uns auf die reCAPTCHA Demo-Version von Google unter https://​www​.google​.com/​r​e​c​a​p​t​c​h​a​/​a​p​i​2​/​d​emo. All diese Cookies benötigen zu Tracking­zwecken eine eindeutige Kennung. Hier ist eine Liste an Cookies, die Google reCAPTCHA auf der Demo-Version gesetzt hat:

Name: IDE
Wert: WqTUmlnmv_qXyi_DGNPLESKnRNrpgXoy1K-pAZtAkMbHI-211136124–8
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie wird von der Firma Double­Click (gehört auch Google) gesetzt, um die Aktionen eines Users auf der Webseite im Umgang mit Werbe­an­zeigen zu regis­trieren und zu melden. So kann die Werbe­wirk­samkeit gemessen und entspre­chende Optimie­rungs­maß­nahmen getroffen werden. IDE wird in Browsern unter der Domain double​click​.net gespei­chert.
Ablauf­datum: nach einem Jahr

Name: 1P_JAR
Wert: 2019–5‑14–12
Verwen­dungs­zweck: Dieses Cookie sammelt Statis­tiken zur Webseite-Nutzung und misst Conver­sions. Eine Conversion entsteht z.B., wenn ein User zu einem Käufer wird. Das Cookie wird auch verwendet, um Usern relevante Werbe­an­zeigen einzu­blenden. Weiters kann man mit dem Cookie vermeiden, dass ein User dieselbe Anzeige mehr als einmal zu Gesicht bekommt.
Ablauf­datum: nach einem Monat

Name: ANID
Wert: U7j1v3dZa2111361240xgZFmiqWppRWKOr
Verwen­dungs­zweck: Viele Infos konnten wir über dieses Cookie nicht in Erfahrung bringen. In der Daten­schutz­er­klärung von Google wird das Cookie im Zusam­menhang mit „Werbe­cookies“ wie z. B. „DSID“, „FLC“, „AID“, „TAID“ erwähnt. ANID wird unter Domain google​.com gespei­chert.
Ablauf­datum: nach 9 Monaten

Name: CONSENT
Wert: YES+AT.de+20150628–20‑0
Verwen­dungs­zweck: Das Cookie speichert den Status der Zustimmung eines Users zur Nutzung unter­schied­licher Services von Google. CONSENT dient auch der Sicherheit, um User zu überprüfen, Betrü­ge­reien von Anmel­de­in­for­ma­tionen zu verhindern und Userdaten vor unbefugten Angriffen zu schützen.
Ablauf­datum: nach 19 Jahren

Name: NID
Wert: 0WmuWqy211136124zILzqV_nmt3sDXwPeM5Q
Verwen­dungs­zweck: NID wird von Google verwendet, um Werbe­an­zeigen an Ihre Google-Suche anzupassen. Mit Hilfe des Cookies „erinnert“ sich Google an Ihre meist einge­ge­benen Suchan­fragen oder Ihre frühere Inter­aktion mit Anzeigen. So bekommen Sie immer maßge­schnei­derte Werbe­an­zeigen. Das Cookie enthält eine einzig­artige ID, um persön­liche Einstel­lungen des Users für Werbe­zwecke zu sammeln.
Ablauf­datum: nach 6 Monaten

Name: DV
Wert: gEAABBCjJMXcI0dSAAAANbqc211136124‑4
Verwen­dungs­zweck: Sobald Sie das „Ich bin kein Roboter“-Häkchen angekreuzt haben, wird dieses Cookie gesetzt. Das Cookie wird von Google Analytics für perso­na­li­sierte Werbung verwendet. DV sammelt Infor­ma­tionen in anony­mi­sierter Form und wird weiters benutzt, um User-Unter­schei­dungen zu treffen.
Ablauf­datum: nach 10 Minuten

Anmerkung: Diese Aufzählung kann keinen Anspruch auf Vollstän­digkeit erheben, da Google erfah­rungs­gemäß die Wahl ihrer Cookies immer wieder auch verändert.

Wie lange und wo werden die Daten gespei­chert?

Durch das Einfügen von reCAPTCHA werden Daten von Ihnen auf den Google-Server übertragen. Wo genau diese Daten gespei­chert werden, stellt Google, selbst nach wieder­holtem Nachfragen, nicht klar dar. Ohne eine Bestä­tigung von Google erhalten zu haben, ist davon auszu­gehen, dass Daten wie Mausin­ter­aktion, Verweil­dauer auf der Webseite oder Sprach­ein­stel­lungen auf den europäi­schen oder ameri­ka­ni­schen Google-Servern gespei­chert werden. Die IP-Adresse, die Ihr Browser an Google übermittelt, wird grund­sätzlich nicht mit anderen Google-Daten aus weiteren Google-Diensten zusam­men­ge­führt. Wenn Sie aller­dings während der Nutzung des reCAPTCHA-Plug-ins bei Ihrem Google-Konto angemeldet sind, werden die Daten zusam­men­ge­führt. Dafür gelten die abwei­chenden Daten­schutz­be­stim­mungen der Firma Google.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Daten­spei­cherung verhindern?

Wenn Sie wollen, dass über Sie und über Ihr Verhalten keine Daten an Google übermittelt werden, müssen Sie sich, bevor Sie unsere Webseite besuchen bzw. die reCAPTCHA-Software verwenden, bei Google vollkommen ausloggen und alle Google-Cookies löschen. Grund­sätzlich werden die Daten sobald Sie unsere Seite aufrufen automa­tisch an Google übermittelt. Um diese Daten wieder zu löschen, müssen Sie den Google-Support auf  https://​support​.google​.com/​?​h​l​=​d​e​&​t​i​d​=​2​1​1​1​3​6​124 kontak­tieren.

Wenn Sie also unsere Webseite verwenden, erklären Sie sich einver­standen, dass Google LLC und deren Vertreter automa­tisch Daten erheben, bearbeiten und nutzen.

Etwas mehr über reCAPTCHA erfahren Sie auf der Webent­wickler-Seite von Google auf https://​developers​.google​.com/​r​e​c​a​p​t​c​ha/. Google geht hier zwar auf die technische Entwicklung der reCAPTCHA näher ein, doch genaue Infor­ma­tionen über Daten­spei­cherung und daten­schutz­re­le­vanten Themen sucht man auch dort vergeblich. Eine gute Übersicht über die grund­sätz­liche Verwendung von Daten bei Google finden Sie in der hausei­genen Daten­schutz­er­klärung auf https://​www​.google​.com/​i​n​t​l​/​d​e​/​p​o​l​i​c​i​e​s​/​p​r​i​v​a​cy/.